Eine Vielzahl der Psychologen und Ärzte, die sich auf ganzheitliche Medizin und auf psychosomatische Störungen spezialisieren, teilen die Meinung der Schamanen: alle Krankheiten, die sich im menschlichen Körper manifestieren, haben ihren Ursprung in der Seele. Die Schamanen sehen keine Trennung von Körper und Seele. Diese ganzheitliche Sicht ist nicht nur eine Annahme, sie basiert auf praktischer Erfahrung von Generationen der Schamanen aus allen Kulturen der Welt.

Psychosomatische Krankheiten sind Krankheiten, bei deren Entstehung, Verlauf  und Heilung die psychische Komponente eine wichtige Rolle spielt.  

Zu den psychosomatischen Krankheiten zählen in der modernen, westlichen Medizin  sehr viele Störungen, unter anderem:  

  • Schlafstörungen,
  • Kopfschmerzen,
  • Chronische Entzündungskrankheiten der Magen-Darm-Traktes,
  • Rheumaerkrankungen,
  • Allergien,
  • aber auch Herzrhythmusstörungen und Tumore.

Hinter allen Krankheiten des Körpers, wie auch hinter allen anderen ungünstigen Lebenssituationen, verbergen sich ungelöste seelische Konflikte. In vielen Fällen hilft die Zusammenarbeit des Schamanen und des Hilfesuchenden in Form einer schamanischen Reise, den Grund für das Leiden zu entdecken, diesen bewusst zu erleben und aufzulösen. Manchmal sind auch bestimmte Rituale hilfreich. 

Dabei ist es, entgegen der Meinung der Mehrheit, nicht wirklich entscheidend, ob der Hilfesuchende an die Rituale und die Heilungsmethode glaubt oder nicht. Dieses Phänomen wurde in einer Studie der Harvard Medical School, die sich mit dem Placebo-Effekt und dem Glauben an die Wirksamkeit von Medikamenten befasste, entdeckt. Zum Artikel...

Im Gegensatz zu Methoden der modernen Medizin werden durch schamanisches Heilen nicht vordergründig die Symptome einer Krankheit beseitigt, sondern die tieferen Ursachen und Zusammenhänge aufgeklärt und behandelt.

Ein anderer, nicht weniger wichtiger Vorteil ist, dass keine modernen synthetischen Medikamente verwendet werden. Denn an 5. Stelle der Todesursachen in den USA steht heute der Tod infolge einer Einnahme der von den Ärzten verschriebenen, offiziell zugelassenen Medikamente. Zum Artikel...

Und es sind nicht nur leichtere Krankheiten, die mithilfe der traditionellen Heilmethoden geheilt werden können. Laut einer Studie, auf die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verweist, wurden sogar solch schwere Krankheiten, wie Tuberkulose und Malaria mit 80% Erfolg von den Medizinmännern in Ghana geheilt. Zum Artikel...

Der berühmte Psychiatrie- und Schamanismus-Forscher Wolfgang G. Jilek fand in der wissenschaftlichen Literatur der letzten Jahrzehnte über 95 Publikationen, die von effektiver Behandlung von Neurosen und psychosomatischen Störungen, Depressionen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit durch schamanische und ähnliche Heilpraktiken berichten. ("Traditional medicine relevant to psychiatry" Jilek 1993 ) 

Psychische Krankheiten sprechen gut auf schamanische Heilmethoden an.

Als Ursache für das seelische Leiden sehen Schamanen das Abhandenkommen von Seelenteilen und/oder die Anwesenheit parasitärer Geister an. 

In der modernen Medizin gibt es durchaus Parallelen zu dieser Vorstellung. So spricht man von "positiven" und "negativen" Symptomen. Gemeint sind natürlich nicht die "guten" und "bösen" Leiden. Als positive Symptome bezeichnet man Symptome, die bei einem gesunden Menschen nicht vorhanden sind: zum Beispiel Halluzinationen, Wutanfälle, Zwangshandlungen u.s.w. Negative Symptome bezeichnen das Fehlen einer Funktion, die bei einem gesundem Menschen vorhanden ist. Zum Beispiel: Motivationslosigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme.

Durch ein psychisches Trauma oder einen großen Schrecken können dem Menschen Teile seiner Seele verlorengehen. Meistens kann sich  dieser nicht recht an das Geschehene erinnern. Seit dem Vorfall treten jedoch Symptome wie körperliche Probleme, Angstzustände, Schlafstörungen, Motivations- und Kraftlosigkeit auf, deren Ursachen nicht feststellbar sind. 

Nicht selten kann sich, anstelle des fehlenden Teils der Seele, ein fremder Geist ansiedeln, zum Beispiel ein Dämon oder ein  Krankheitsgeist. Jeder Mensch hat mit inneren Dämonen zu tun. Und nur der Grad der inneren Bewusstheit entscheidet, ob die Dämonen die Macht übernehmen, oder ob man selbst die Oberhand behält. Gefährlich für uns sind nur Dämonen, die wir nicht sehen. Von Dämonen besessene Menschen machen oft etwas, was sie eigentlich nicht wollen. Solche Zustände und Handlungen werden im Nachhinein mit Ausdrücken wie "ich bin nicht ich Selbst gewesen", "ich stand neben mir", "ich war außer mir gewesen" charakterisiert. 

In vielen Heiltraditionen wird in einem solchen Fall ein heftiges und traumatisierendes Exorzismus-Ritual durchgeführt. Leider ist die Wirksamkeit solcher Rituale, wenn überhaupt, von kurzer Dauer. Denn auch ein Dämon hat bestimmte Funktionen in der menschlichen Seele. Nicht zufällig trifft er auf den Menschen und nistet sich bei ihm ein. Wenn die verlorenen Teile der Seele nicht vom Schamanen gefunden und an ihren Ort zurückgeführt werden, wird der leere Platz in der Seele des Menschen weiterhin anziehend auf schädigende Geister wirken. 

Auf einer Seelenreise mit mir kannst Du Deine, eventuell fehlenden, Teile der Seele, wiederfinden.  Du wirst Dich an Vergessenes erinnern, ohne die emotionale Schwere der Situation wieder zu erleben. Du vereinigst Dich mit dem verlorenen Seelenteil und wirst dadurch geheilt.  

Wenn ein parasitärer Geist gefunden wird, wirst Du ihn selbst in deiner Vision sehen und ich locke den Geist sanft ans Tageslicht. Wenn er so bewusst erlebbar wird, wird er ungefährlich. 

Seit Jahren kommen zu mir Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und seelischen Leiden. Meine Art der Hilfe beinhaltet, als ersten Schritt, das Aufdecken des Zusammenhangs zwischen dem Symptom und bestimmten seelischen Konflikten. Der zweite Schritt ist dann die Lösung dieser Konflikte. Dazu verwende ich Techniken, wie tiefgehende Beratungsgespräche, die Begleitung auf der heilenden schamanischen Reise und schamanische Rituale an.

Du wirst von allen guten Geistern empfangen!

Eine Vielzahl der Psychologen und Ärzte, die sich auf ganzheitliche Medizin und auf psychosomatische Störungen spezialisieren, teilen die Meinung der Schamanen: alle Krankheiten, die sich im menschlichen Körper manifestieren, haben ihren Ursprung in der Seele. Die Schamanen sehen keine Trennung von Körper und Seele. Diese ganzheitliche Sicht ist nicht nur eine Annahme, sie basiert auf praktischer Erfahrung von Generationen der Schamanen aus allen Kulturen der Welt.

Psychosomatische Krankheiten sind Krankheiten, bei deren Entstehung, Verlauf  und Heilung die psychische Komponente eine wichtige Rolle spielt.  

Zu den psychosomatischen Krankheiten zählen in der modernen, westlichen Medizin  sehr viele Störungen, unter anderem:  

  • Schlafstörungen,
  • Kopfschmerzen,
  • Chronische Entzündungskrankheiten der Magen-Darm-Traktes,
  • Rheumaerkrankungen,
  • Allergien,
  • aber auch Herzrhythmusstörungen und Tumore.

Hinter allen Krankheiten des Körpers, wie auch hinter allen anderen ungünstigen Lebenssituationen, verbergen sich ungelöste seelische Konflikte. In vielen Fällen hilft die Zusammenarbeit des Schamanen und des Hilfesuchenden in Form einer schamanischen Reise, den Grund für das Leiden zu entdecken, diesen bewusst zu erleben und aufzulösen. Manchmal sind auch bestimmte Rituale hilfreich. 

Dabei ist es, entgegen der Meinung der Mehrheit, nicht wirklich entscheidend, ob der Hilfesuchende an die Rituale und die Heilungsmethode glaubt oder nicht. Dieses Phänomen wurde in einer Studie der Harvard Medical School, die sich mit dem Placebo-Effekt und dem Glauben an die Wirksamkeit von Medikamenten befasste, entdeckt. Zum Artikel...

Im Gegensatz zu Methoden der modernen Medizin werden durch schamanisches Heilen nicht vordergründig die Symptome einer Krankheit beseitigt, sondern die tieferen Ursachen und Zusammenhänge aufgeklärt und behandelt.

Ein anderer, nicht weniger wichtiger Vorteil ist, dass keine modernen synthetischen Medikamente verwendet werden. Denn an 5. Stelle der Todesursachen in den USA steht heute der Tod infolge einer Einnahme der von den Ärzten verschriebenen, offiziell zugelassenen Medikamente. Zum Artikel...

Und es sind nicht nur leichtere Krankheiten, die mithilfe der traditionellen Heilmethoden geheilt werden können. Laut einer Studie, auf die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verweist, wurden sogar solch schwere Krankheiten, wie Tuberkulose und Malaria mit 80% Erfolg von den Medizinmännern in Ghana geheilt. Zum Artikel...

Der berühmte Psychiatrie- und Schamanismus-Forscher Wolfgang G. Jilek fand in der wissenschaftlichen Literatur der letzten Jahrzehnte über 95 Publikationen, die von effektiver Behandlung von Neurosen und psychosomatischen Störungen, Depressionen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit durch schamanische und ähnliche Heilpraktiken berichten. ("Traditional medicine relevant to psychiatry" Jilek 1993 ) 

Psychische Krankheiten sprechen gut auf schamanische Heilmethoden an.

Als Ursache für das seelische Leiden sehen Schamanen das Abhandenkommen von Seelenteilen und/oder die Anwesenheit parasitärer Geister an. 

In der modernen Medizin gibt es durchaus Parallelen zu dieser Vorstellung. So spricht man von "positiven" und "negativen" Symptomen. Gemeint sind natürlich nicht die "guten" und "bösen" Leiden. Als positive Symptome bezeichnet man Symptome, die bei einem gesunden Menschen nicht vorhanden sind: zum Beispiel Halluzinationen, Wutanfälle, Zwangshandlungen u.s.w. Negative Symptome bezeichnen das Fehlen einer Funktion, die bei einem gesundem Menschen vorhanden ist. Zum Beispiel: Motivationslosigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme.

Durch ein psychisches Trauma oder einen großen Schrecken können dem Menschen Teile seiner Seele verlorengehen. Meistens kann sich  dieser nicht recht an das Geschehene erinnern. Seit dem Vorfall treten jedoch Symptome wie körperliche Probleme, Angstzustände, Schlafstörungen, Motivations- und Kraftlosigkeit auf, deren Ursachen nicht feststellbar sind. 

Nicht selten kann sich, anstelle des fehlenden Teils der Seele, ein fremder Geist ansiedeln, zum Beispiel ein Dämon oder ein  Krankheitsgeist. Jeder Mensch hat mit inneren Dämonen zu tun. Und nur der Grad der inneren Bewusstheit entscheidet, ob die Dämonen die Macht übernehmen, oder ob man selbst die Oberhand behält. Gefährlich für uns sind nur Dämonen, die wir nicht sehen. Von Dämonen besessene Menschen machen oft etwas, was sie eigentlich nicht wollen. Solche Zustände und Handlungen werden im Nachhinein mit Ausdrücken wie "ich bin nicht ich Selbst gewesen", "ich stand neben mir", "ich war außer mir gewesen" charakterisiert. 

In vielen Heiltraditionen wird in einem solchen Fall ein heftiges und traumatisierendes Exorzismus-Ritual durchgeführt. Leider ist die Wirksamkeit solcher Rituale, wenn überhaupt, von kurzer Dauer. Denn auch ein Dämon hat bestimmte Funktionen in der menschlichen Seele. Nicht zufällig trifft er auf den Menschen und nistet sich bei ihm ein. Wenn die verlorenen Teile der Seele nicht vom Schamanen gefunden und an ihren Ort zurückgeführt werden, wird der leere Platz in der Seele des Menschen weiterhin anziehend auf schädigende Geister wirken. 

Auf einer Seelenreise mit mir kannst Du Deine, eventuell fehlenden, Teile der Seele, wiederfinden.  Du wirst Dich an Vergessenes erinnern, ohne die emotionale Schwere der Situation wieder zu erleben. Du vereinigst Dich mit dem verlorenen Seelenteil und wirst dadurch geheilt.  

Wenn ein parasitärer Geist gefunden wird, wirst Du ihn selbst in deiner Vision sehen und ich locke den Geist sanft ans Tageslicht. Wenn er so bewusst erlebbar wird, wird er ungefährlich. 

Seit Jahren kommen zu mir Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und seelischen Leiden. Meine Art der Hilfe beinhaltet, als ersten Schritt, das Aufdecken des Zusammenhangs zwischen dem Symptom und bestimmten seelischen Konflikten. Der zweite Schritt ist dann die Lösung dieser Konflikte. Dazu verwende ich Techniken, wie tiefgehende Beratungsgespräche, die Begleitung auf der heilenden schamanischen Reise und schamanische Rituale an.

Du wirst von allen guten Geistern empfangen!